Mein Name ist Inge Langbehn, geboren wurde ich am 09.08.62 in Hamburg, und ich wohne in Wedel (Kreis Pinneberg in Schleswig Holstein).

Seit dem 01.08.11 arbeite ich beim Senat der Freien und Hansestadt Hamburg im AMD (Arbeitsmedizinischen Dienst). Am 08.08.12 habe ich die Prüfung zur Fachärztin für Arbeitsmedizin bestanden.

Ein weiteres Hobby ist die Reiterei, mit der ich anfing, als ich 12 war. Seitdem gab es intensive und weniger intensive Phasen. Zur Zeit leider weniger aktiv.

Außerdem habe ich im Februar 2014 mit Line Dance angefangen.

Wie ich zu den Katzen und deren Zucht kam:

Meinen ersten Kater, Prinz, bekam ich, als ich 11 war. Er begleitete mich durch die 2. Hälfte meines Aufwachsens; vielleicht ist das der Grund, daß er neben Ramon derjenige von den Katzen ist, den ich am meisten vermisse.
Da der Bruder meiner Mutter und seine Frau meine Begeisterung für Katzen teilen, sind sie diejenigen, die in deren Nachbarschaft als Urlaubsvertretung Katzen versorgen, und das so gründlich, daß diese sie zu Hause besuchen ... Und so stand eines Tages eine Katze auf deren Grundstück, die ich noch nie zuvor gesehen hatte, wie ein kleiner Fuchs sah sie aus. Meine Tante erklärte, das sei eine Somali ...
Ich merkte also, daß es noch andere Rassen außer “Perser” und “Siam” gab, fing an, mich für Rassekatzen zu interessieren und kaufte mir Zeitschriften über Katzen. Schließlich reifte der Entschluß, mir eine Somali zu kaufen, und so zog eines Tages “Armijo of Isatai” bei mir ein. Eigentlich sollte er einfach nur Liebhabertier sein, aber da er sehr schön wurde und zufällig Anfang 1998 in Hamburg eine Ausstellung war vom 1. DEKZV (seine Züchterin war da Mitglied) habe ich ihn dann doch mal ausgestellt ... Gleich den ersten Tag machte er BIV, obwohl er noch Jungtier war. Leider brach er sich mit knapp einem Jahr das Genick!
Klein Fee, damals gerade 7 Wochen alt, nutzte die Gunst der Stunde und schmeichelte sich bei mir ein; so kam ich zu meiner ersten Maine Coon. Ich wollte aber auch nicht ohne Somali sein. Ihr schmusiges Wesen, ihr besonderer Charme, gepaart mit einer gewissen Lebhaftigkeit haben es mir angetan. Hat man sich erst einmal seine erste Somali ins Haus geholt, kommt man ohne nicht mehr aus ... Und so kam 3 Monate später Ramon dazu (übrigens ein Neffe von Armijo). Er war schon mit der Überlegung ausgesucht, als Zuchtkater zu “dienen”.
Ein Jahr später machte ich mich dann auf die Suche nach einer geeigneten Partnerin für ihn, und so kam Lizzy zu mir. Mit der Zucht habe ich 2000 begonnen.

Anfangs waren es zwei Rassen, die ich gezüchtet habe, die Somali und die Maine Coon. Die Maine Coon habe ich allerdings nach 2 Würfen wieder aufgegeben, da mir der moderne Typ nicht gefällt. Mein Herz schlägt inzwischen eher für die Norwegische Waldkatze als Zweitrasse. Züchterisch möchte ich allerdings bei den Somalis und Abessiniern bleiben.
Die ersten Aby-var Kitten wurden 2004 geboren, trotz wildfarbener Mutter ein reiner sorrel Wurf.

Seit langem habe ich auch mit den Silber-Varianten geliebäugelt. 2013 ist meine erste Silber-Somali eingezogen.

Anfangs war ich Mitglied im 1. DEKZV. Mir wurde der Umgang mit den Mitgliedern untereinander und auch durch die Vorsitzenden allerdings bald zu bunt, und so habe ich Ende 2000 in einen Verband gewechselt, in dem ein wesentlich besseres Miteinander herrschte und der mir von den Zuchtrichtlinien her auch mehr zusagte, da hier noch mehr an die Katzen gedacht wurde: der BEC.
Ab November 2006 bot der BEC seinen Züchtern den “Züchterbrief” an, um das Grundlagenwissen für die Zucht zu vertiefen und nachweisen zu können. Dazu wurden über ein halbes bis ein Jahr an etlichen Wochenenden Termine vereinbart, um Referate zu hören. Das Wissen wurde beim nächsten Treffen mit einem Test abgefragt. Ich habe gleich im ersten Jahr an diesem Züchterbrief teilgenommen.

Nach Auflösung des BECs habe ich in den Verein Freesenkatten gewechselt, der dem BEC noch am nächsten zu kommen schien. Bald war aber klar, daß kein existierender Verein den BEC ersetzen konnte, und so haben wir uns mit einigen ehemaligen “BEClern” zusammen gesetzt und einen eigenen Verein gegründet, den “Freunde edler Samtpfoten e. V.”.

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